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Es geht wieder los!

Artikel erstellt von blue:dogs-Administrator am 23.03.2019

Zeckenalarm

Kaum ist der letzte Schnee geschmolzen, die Böden aufgetaut und das Schmelzwasser abgelaufen, kommen sie schon ans Tageslicht:

Zecken!

Heute früh bei der Morgenrunde war es soweit. Erst dachte ich, es handle sich um einen Dreckspritzer, der da an der Seite der Hundeschnauze klebt;
aber mein Instinkt ließ mich genauer hinsehen und auch mal anfassen. Tatsächlich! Die erste Zecke des Jahres, die meinte, sie könne sich am Blut meiner vierbeinigen Gefährtin laben... "Runter mit dem Vieh und schnell zwischen den Nägeln meiner Finger zerquetscht!"

Es geht also wieder los; wie jedes Jahr.
Die fiesen Blutsauger, die auch nicht ungefährliche Krankheiten übertragen können; sowohl für unser Tier, als auch für uns Menschen.

Was kann man tun?

Nun, aus eigener Erfahrung setze ich seit Jahren - mit Absprache des Tierarztes -  auf ein Medikament, das zwar nicht vor dem Biss hilft (denn da gibt es nichts), aber die Viecher ziemlich schnell abtötet und somit das Risiko einer Infektion minimiert. Denn bis die Zecke ihren Speichel absondert, vergeht einige Zeit, in der - das dem Hund verabreichte - Medikament schon Wirkung zeigt.

Die tote Zecke lässt sich leicht entfernen und auch der Kopf lässt sich ohne Probleme rausziehen; der bleibt ja gerne mal stecken.

Ohne jetzt dafür Werbung machen zu wollen und wir als Verein auch keinerlei Vorteile, oder Zuwendungen der Herstellerfirma dafür erhalten, es handelt sich um das Medikament "Bravecto". Es ist eine Tablette (eine  Art Leckerli), die dem Hund verabreicht wird und gut drei Monate wirkt.

Natürlich ist das auch kein All-Heil-Mittel, aber meiner Erfahrung nach, ist es absolut hundeverträglich (bei allen Hunden, die ich kenne und wo es verwendet wird, keinerlei Nebenwirkungen) und im Gegensatz zu Anti-Zeckenhalsbändern (da hat kein einziges geholfen und dann stinken die meißten auch noch) und diversen Spot-ons auch wirksam. Auch habe ich schon alle möglichen sog. Bio-Mittel (Teebaumöl, etc....) ausprobiert...ohne Erfolg. Die Mittel, die auf den Nacken des Hundes geträufelt werden, sind spätestens nach dem nächsten "Kopf-in-den-feuchten-Busch-stecken-und-schnüffeln" ziemlich abgewaschen und ich möchte auch nicht, dass mein Hund sich den Nacken kratzt und dann die Pfote mit dem Zeckenmittel ableckt. Und geholfen haben auch die nicht. Immer wieder Zecken.
Deshalb bin ich zu diesem Medikament gewechselt und habe so zumindest die Sicherheit, dass die Zecken ihren letzten Biss hatten....

CA

(dieser Artikel spiegelt allein und ausschließlich die Meinung des Autors wider und nicht die des Vereins beschützerinstinkte e.V.)

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